Sonntag, 3. März 2013
Alina Bronsky: Spiegelkind
lesehamster, 17:26h
Eines Tages ist sie plötzlich verschwunden. Von einen auf den anderen Tag ist Julis Mutter verschwunden- und niemand interessiert sich dafür! Niemand unternimmt etwas, nicht die Polizie und auch nicht Julis Vater. Stattdessen ziehen nun Julis Großeltern ein, um dem Vater beim Haushalt zu helfen und alle vermeiden es über die Mutter zu sprechen. Warum versuchen nur alle Normalität zu bewahren? Die Normalität- die in diesen Zeiten heilig ist.
In der Zwischenzeit kommt ein neues Mädchen in Julis Klasse:
Ksü, die ziemlich schräg und alles andere als normal ist. Gemeinsam finden sie heraus, wer Julis Mutter wirklich ist und was passiert ist: Julis Mutter ist eine von wenigen Pheen, die in der Normalität als gefährlich und gelten und verhasst sind.
Gemeinsam mit Ksü und ihrem Bruder versucht Juli herauszufinden, wer sie wirklich ist, wo ihre Mutter ist und setzt sich dabei endlich über ihren Vater hinweg.
Auch wenn man vielleicht anfangs Schwierigeiten hat, sich in die Geschichte zu finden, möchte man wissen, wie es weiter geht. Es ist spannend geschrieben und mit einigen Überraschungen gespickt.
In der Zwischenzeit kommt ein neues Mädchen in Julis Klasse:
Ksü, die ziemlich schräg und alles andere als normal ist. Gemeinsam finden sie heraus, wer Julis Mutter wirklich ist und was passiert ist: Julis Mutter ist eine von wenigen Pheen, die in der Normalität als gefährlich und gelten und verhasst sind.
Gemeinsam mit Ksü und ihrem Bruder versucht Juli herauszufinden, wer sie wirklich ist, wo ihre Mutter ist und setzt sich dabei endlich über ihren Vater hinweg.
Auch wenn man vielleicht anfangs Schwierigeiten hat, sich in die Geschichte zu finden, möchte man wissen, wie es weiter geht. Es ist spannend geschrieben und mit einigen Überraschungen gespickt.
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